Labrum und Scala Scientific: eine vertrauensvolle Partnerschaft
Beginn der Zusammenarbeit
Kurz nach dem (Re-)Launch von ilShinBioBase im Europe im Jahr 2014 nahm Tommy Tärnsten, Produktmanager bei Labrum, Kontakt zu Scala Scientific auf.
Tommy: „Ich kannte die Marke schon von früher. IlShinBioBase war zuvor zwischen 2001 und 2011 in Europa erhältlich. Nach einer mehrjährigen Abwesenheit kehrte die Marke 2014 auf den europäischen Markt zurück. Der Grund für meine Kontaktaufnahme mit Scala Scientific war die Duo-Safe-Technologie, die in den Ultra Low Temperature (ULT)-Gefrierschränken von ilShinBioBase verwendet wird. Mit der Duo-Safe-Funktion haben Sie zwei Kompressoren, die völlig unabhängig voneinander funktionieren. Einer der Kompressoren kann die Temperatur auf -86 °C halten. Wenn es ein Problem mit einem der Kompressoren gibt, arbeitet der andere weiter.
Das Einzigartige an dieser Technologie ist, dass die Temperatur unter -80 °C bleibt, selbst wenn einer der beiden Kompressoren eine Fehlfunktion hat, ohne dass ein Backup-System verwendet wird. Dies ist sehr wichtig für die Qualität der Proben und einer der Hauptgründe, warum sich die Gefrierschränke von ilShinBioBase von der Konkurrenz abheben. Daher wurden wir schließlich Vertriebshändler von Scala Scientific in Schweden.“
Michel Keijzer (Handelsleiter Scala Scientific): „Lokale Unternehmen mit Kenntnissen des lokalen Marktes sind für den Erfolg von Scala Scientific von entscheidender Bedeutung. Labrum war einer unserer ersten Partner und ist genau die Art von Vertriebspartner, die wir gesucht haben/suchen. Es ist ein zuverlässiger Partner mit viel Wissen und Vertrautheit auf dem schwedischen Markt. Bei Besuchen in Schweden habe ich viele positive Nachrichten gehört und festgestellt, dass dies wirklich eine führende Partei ist.“
„Die Duo-Safe-Technologie der ULT-Gefriergeräte von ilShinBioBase ist für die Qualität der Proben sehr wichtig“

Wir stärken uns gegenseitig
Michel: „In den letzten Jahren haben wir erlebt, dass Labrum ein aktiver Vertriebspartner mit einem starken Antrieb ist, das Beste aus der Zusammenarbeit herauszuholen. Sie sind immer auf Messen präsent, um die Produkte auszustellen, geben den Produkten einen prominenten Platz auf ihrer Website und unternehmen häufig Aktionen (z. B. Mailings) gegenüber den Kunden. Das ist sehr angenehm.
Außerdem sind sie serviceorientiert und konstruktiv. Wenn bei einem der Gefrierschränke ein technisches Problem auftritt, ruft immer ein Techniker an. Er gibt dann konstruktiv an, was das Problem ist, was bereits getan oder versucht wurde, und denkt sogar über die mögliche Lösung nach. Die Aktivität und das technische Wissen von Labrum sind angenehm und wichtig in der Zusammenarbeit.“
Tommy: „Die Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit und dem Service beruht auf Gegenseitigkeit. Probleme mit ilShinBioBase-Produkten kommen so gut wie nie vor. In den seltenen Fällen, in denen Probleme auftreten, hilft Scala Scientific immer angemessen, das Problem zu lösen. Einmal gab es beispielsweise einen Ultratiefkühlschrank, der bei seiner Ankunft kaputt war. Scala Scientific hat sofort einen neuen geschickt. Das ist ein großartiger Service, der Scala Scientific auf dem Markt auszeichnet. Im Laufe der Jahre habe ich mit vielen Unternehmen zusammengearbeitet, aber keines dieser Unternehmen war so gut wie Scala Scientific. Sowohl in Bezug auf die Produktqualität als auch auf den Service.“
Michel: „Während der Zusammenarbeit bestand der Kontakt eigentlich immer mit Tommy. Tommy ist aufgrund seiner reichen Erfahrung im Verkauf von Laborgeräten, einschließlich Ultratiefkühlschränken, ein perfekter Partner. Er ist eigentlich eher ein Sparringspartner. Sein Wissen und seine Erfahrung machen es interessant, Ideen auszutauschen, beispielsweise über Marketing und den Inhalt neuer Produktbroschüren. Es fühlt sich wirklich wie eine Partnerschaft an, in der Labrum und Scala Scientific sich gegenseitig stärken.“
„Ich habe mit vielen Unternehmen zusammengearbeitet, aber keines davon war so gut wie Scala Scientific“
Kommunikation und Transparenz
Tommy: „Selbst die unsichere Situation bezüglich Lagerbeständen und Lieferzeiten empfinde ich in der Zusammenarbeit nicht als große Herausforderung. Gemeinsam können wir durch gute Kommunikation unseren Endkunden erklären, dass diese Zeiten unsicher sind. Da diese Situation ein weltweites Problem ist, gibt es auch im Markt viel Verständnis. Vor allem, wenn man gut darüber kommuniziert. Es hilft auch, dass sich Scala Scientific in der Vergangenheit als sehr zuverlässiger Partner erwiesen hat, wenn es um Lagerbestände und Lieferzeiten geht.“
Michel: „Lieferzeiten sind im Moment definitiv eine globale Herausforderung. Es ist wichtig, unsere Partner und Händler proaktiv darüber zu informieren. Wir stellen beispielsweise eine Auftragsbestätigung mit der voraussichtlichen Lieferwoche zur Verfügung. Wir informieren dann proaktiv darüber, ob wir in dieser konkreten Woche tatsächlich liefern können. So können unsere Händler dies bei der Kommunikation mit ihren Endkunden berücksichtigen. Proaktiv und transparent über Liefer- und Versandzeiten zu kommunizieren, macht im Moment nicht immer Spaß, ist aber besser als Unsicherheit.
Außerdem haben wir immer sogenannte „Ersatzteile“ auf Lager. Wenn bei einem Teil eines unserer Gefriergeräte ein technisches Problem auftritt, können wir immer sofort liefern, im Notfall sogar einen Tag später an alle unsere Händler in Europa. So bieten wir Service und Sicherheit. Ein Vorteil ist, dass unsere ULT-Gefriergeräte relativ wenige technische Probleme haben, wie Tommy bereits erwähnt hat.“
„Proaktive und transparente Kommunikation ist besser als Unsicherheit.“
Vertrauen
Michel: „Die Partnerschaft zwischen Labrum und Scala Scientific ist geprägt vom gegenseitigen Vertrauen. Scala Scientific organisiert den Transport. Das bedeutet, dass wir unsere Ultratiefkühlgeräte direkt an die Kunden von Labrum liefern. Labrum vertraut voll und ganz auf die Qualitätskontrolle von Scala Scientific. Das kennzeichnet unsere Zusammenarbeit.“

Über den Auftraggeber
Labrum ist ein führender Anbieter von Laborgeräten. Das schwedische Unternehmen beliefert mit seinen Produkten unter anderem Krankenhäuser, Universitäten und Forschungseinrichtungen.













































